﻿IconChanger 2026 - Kurzbeschreibung - 0.97.10 BETA

IconChanger 2026 erstellt Iconpakete und verwaltet Icons in Windows. Der Arbeitsbereich Pakete erstellen startet ohne Live-Änderungen und bietet eine responsive Kachelansicht. System ändern ist ausdrücklich auswählbar; ein Paket wird erst nach Bestätigung angewendet.

- Zwei Arbeitsbereiche in einer Anwendung: Pakete erstellen und System ändern
- Paketbereich mit präziser rekursiver Suche, 72-Pixel-Kacheln, Zielanzeige, manueller Auswahl und Drag & Drop
- Suche nach Kategorie oder über alle Kategorien; Paketname, Beschreibung und vollständige Zuordnungen bearbeiten
- Wallpaper-Varianten und Cursor-INF ohne Anwendung hinzufügen; Standard-Wallpaper auswählen
- PNG-Paketübersicht speichern; Auf Windows anwenden ist eine separate bestätigte Aktion
- Taskleiste, Verknüpfungen, Ordner, System, Systemsteuerung, Apps und Dateitypen
- Getrennte Zielgruppen für Nexus/Winstep, Start11, QuickStart Dock und FlickDock
- Präzise rekursive Suche mit Namen, Aliasen und Manifest; bis zu drei Vorschläge mit ICO-/PNG-Priorität
- Gemeinsame Pakete, Paketmodus ohne Live-Änderung, Start bei Null, Wallpaper und Cursor-INF
- Nicht-belegt-Filter, Fokus auf zuletzt bearbeitetes Ziel, Rückgängig und vollständiges Zurücksetzen
- WinUI 3 mit Icon-Vorschauen, Arbeitsanzeige, Deutsch/Englisch, System-/Hell-/Dunkeldesign und bedarfsgesteuerter UAC-Abfrage
- Taskleiste erkennt auch laufende Apps ohne klassische Verknüpfung; Fenstersymbole werden durch einen Hintergrundhelfer gesetzt und die Zuordnung bleibt gespeichert
- Ziel-App zunächst starten und Taskleiste aktualisieren. Store-Apps können ihr angeheftetes Paketsymbol behalten; eigene Starter sind über Starter öffnen erreichbar
- Explorer-Ordneransicht bietet Symbole statt Inhaltsvorschaubildern in allen Größen. Die Einstellung betrifft auch Dateivorschaubilder und lässt sich auf den vorherigen Zustand zurücksetzen
- Ordnerzuordnung erhält andere desktop.ini-Einstellungen, schreibt Unicode und konsistente IconResource-/IconFile-Angaben; erneute Zuweisungen ersetzen vorhandene Icons
- Live-Folder-Schichten in Windows 11 lassen sich über frei benannte Shell-Icons-Werte nicht zuverlässig global ersetzen
- Asynchrones Nachladen sichtbarer Vorschauen, Abbruch beim Wegscrollen und begrenzter Bildcache; Bildladefehler werden lokal protokolliert
- Native Titelleiste folgt System-, hellem und dunklem Design; Windows 11 behält abgerundete Ecken im normalen Fenstermodus, der Kontrastmodus nutzt Systemfarben
- Vorschauen behalten die größte verfügbare Bildvariante bis 1024 Pixel, ohne kleine Icons künstlich hochzurechnen; der Bildcache ist auf 64 MiB begrenzt
- Dialog-Vorschauen bleiben beim Öffnen und vorübergehenden Umhängen des WinUI-Inhalts erhalten
- Allgemeine Ordnericons: zusätzlich zu Explorer-Symbolnummern werden Folder- und Directory-Standardzuordnungen gesetzt; bisherige Werte werden gesichert und wiederhergestellt
- Bestehende Explorer-Fenster gegebenenfalls neu öffnen. Einzelne Ordner mit eigener desktop.ini und Inhaltsvorschaubilder können abweichende Symbole behalten; keine globale Lockerung von Windows-Sicherheitseinstellungen
- Kachelvorschauen laden nach erneuter Suche, Kategorienwechsel und Scrollen neu; manuelle Icon-Ersetzung aktualisiert das Bild in nativer Auflösung
- Start11: alle gespeicherten angehefteten Gruppen einschließlich der Start-Gruppe werden erfasst. IconChanger verwendet einheitliche Kennungen; bestehende Zuordnungen bleiben erhalten
- Start11 und FlickDock verwenden exakte App-Identitäten für alle Anwendungen, einschließlich Office-Programmkennungen und vollständigen Namen installierter Apps; allgemeine Zusätze wie App oder EXE erzeugen keine Treffer. Diese Ziele erhalten nur PNG-Vorschläge
- Gezielte strukturierte Systemnamen wie sys-system-this-pc, sys-system-recycle-bin-empty und sys-drive-fixed werden erkannt; unbekannte Untergruppen werden nicht unscharf geraten. sys-settings-Namen benötigen ein vorhandenes passendes Ziel; ein klassischer Exportplatz bedeutet nicht automatisch eine live änderbare Windows-11-Einstellung
- Pakete behalten ihre vollständigen Zuordnungen auch ohne vorhandenes Ziel auf diesem PC; Paketname und Beschreibung bleiben beim erneuten Speichern erhalten
- Paketimport speichert Icons dauerhaft im Datenordner statt im temporären .NET-Programmordner; mitgelieferte Wallpaper und Cursor bleiben beim Öffnen und Speichern erhalten
- Paket laden öffnet den vollständigen Entwurf ohne Windows-Änderung. Unter Pakete alle Zuordnungen bearbeiten, Name und Beschreibung eintragen und Paketentwurf speichern wählen. Aktuelle Konfiguration speichern ist eine getrennte Momentaufnahme von Windows
- Geladenes Paket anwenden setzt den bearbeiteten Entwurf erst nach Bestätigung um; nicht vorhandene Ziele werden ignoriert
- Alte Temp-Verweise reparieren prüft vorhandene Zuordnungen und sichert die bisherigen Pfade vor der Änderung. Fehlende Quelldateien sind nicht automatisch wiederherstellbar; für geschützte Ziele können Administratorrechte nötig sein

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